Eine Reha (Rehabilitation), bzw. AHB (Anschlussheilbehandlung) ist Teil der Sarkom-Behandlung. Sie soll die Teilhabe am Leben ermöglichen, Behandlungsfolgen abmindern / Defizite kompensieren und bei der Krankheitsbewältigung helfen.

Es gibt unterschiedliche Reha-Arten – abhängig davon, welches Ziel mit der Reha erreicht werden soll. Es gibt sowohl onkologische, orthopädische, gynäkologische Rehas als auch solche für spezielle Anforderungen (Psychoonkologie, Stoma-Einweisung, Hilfsmittel-Versorgung etc.).

Patienten erwarten, dass auf ihre speziellen Bedürfnisse eingegangen wird – auch bei einer seltenen Erkrankung wie den Sarkomen. Sarkome sind sehr seltene und vielfältige Erkrankungen, deshalb gibt es leider keine speziellen Sarkom-Reha-Kliniken. Unabhängig davon gibt es sehr wohl Reha-Kliniken, die Sarkom-Patienten sehr gut behandeln können.

Die Deutsche Sarkom-Stiftung plant eine Arbeitsgruppe von Sarkom-, bzw. GIST-interessierten und –spezialisierten Reha-Einrichtungen. Ziel ist eine Kooperation dieser ausgewählten Reha-Einrichtungen mit den Sarkom-Zentren und der Deutschen Sarkom-Stiftung. Für die Patienten bedeutet das zum einen die Steigerung der Expertise und des Patienten-Erlebens und zum anderen eine deutliche Qualitätssteigung in der Behandlung.

Lesen Sie hier wie Sie DIE KLINIK für Ihre Anschlussheilbehandlung/ Rehabilitation finden.