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WissensWert-Webinare:

Sarkomkonferenz 2020 - Der jährliche Treffpunkt der Sarkom-Experten-Community
muss aufgrund der derzeitigen Situation mit dem Corona-Virus leider auf den
Herbst 2020 verschoben werden!

AKTUELL: Sarkomkonferenz 2020 wird verschoben!

Gemeinsam gegen Sarkome! Sarkom-Erkrankungen müssen irgendwann heilbar sein! Bis dahin arbeiten Patienten und Experten in einer gemeinsamen Organisation engagiert, qualitäts-, ergebnis- und patientenorientiert zusammen, damit mehr Patienten in Deutschland überleben bzw. mit der Diagnose Sarkom länger und besser leben.

Deutsche Sarkom-Stiftung - Patienten und Experten:

Hier engagieren sich Patienten, Angehörige und Interessierte für die Belange von Betroffenen.
Der Bereich „Patienten-Hilfe" der Stiftung ist Nachfolger des Vereins Das Lebenshaus e.V. GIST/ Sarkome.

Herzlich Willkommen bei der "Patienten-Hilfe"
der Deutschen Sarkom-Stiftung.

Sarkom- und GIST-Patienten sollten unbedingt in spezialisierten Zentren behandelt werden: Verschiedene Untersuchungen haben belegt, dass die Behandlungsergebnisse und sogar die Prognose dieser Patienten besser ist. Ein wichtiger Grund, die Zertifizierung von so genannten „Sarkom-Zentren“ zu initiieren und voranzutreiben.

11 zertifizierte Sarkomzentren in Deutschland

Die Patienten-Hilfe der Deutschen Sarkom-Stiftung bietet Ihnen Informationen über die Erkrankung sowie Tipps und Hilfen im Umgang damit. Ihre Fragen beantworten wir auch gerne im persönlichen Gespräch. Sie sind nicht alleine mit Ihrer Erkrankung!
Lesen Sie hier weiter…

Diagnose GIST?
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Die Deutsche Sarkom-Stiftung

Die Deutsche Sarkom-Stiftung ist eine gemeinsame Organisation von Patienten und Experten. Sie setzt sich dafür ein, die Situation für Sarkom-Patienten in Deutschland zu verbessern – engagiert, qualitäts-, ergebnis- und patientenorientiert. Dafür engagiert sie sich in verschiedenen Bereichen: Information, Forschung, Fortbildung, Versorgungsstrukturen inkl. Etablierung von spezialisierten Sarkom-Zentren, Diagnose- und Behandlungsqualität, als auch Patienteninformation und Interessensvertretung.

 

Webinare Teaserbild

Die Deutsche Sarkom-Stiftung auf Twitter

HP Box Nachsorge

Das Pharmaunternehmen Deciphera (Waltham/Boston, MA/USA) gab am 15. Mai 2020 bekannt, dass die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) Ripretinib (Handelsname = Qinlock™) für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit fortgeschrittenem Gastrointestinalen Stromatumor (GIST) zugelassen hat. Die Patienten müssen zuvor mit mindestens drei Tyrosinkinase-Hemmern behandelt worden sein, einschließlich Imatinib.

Die neuesten wissenschaftlichen Fortschritte in der Sarkom-Forschung! Sarkomkonferenz 2020, EMSOS oder ASCO: Bedingt durch Corona, mussten in den letzte Wochen etliche wissenschaftliche Sarkom- und Onkologie-Meetings abgesagt oder auf das Jahresende verschoben werden. Viele Treffen finden zum Teil virtuell statt; die weltweite Sarkom-Community ist - mehr denn je - digital vernetzt.

Eine Krebserkrankung erfordert einen besonderen Umgang mit der Corona-Pandemie. Das Uniklinikum Dresden beschäftigt sich derzeit mit einem Corona-Projekt. Wir möchten mit Ihren Angaben Informationen darüber gewinnen, wie es Krebspatienten in dieser Ausnahmesituation geht. Hat sich Ihre Behandlungssituation geändert? Fühlen Sie sich gut über die aktuelle Situation informiert? In Erfahrung bringen, wie besorgt sie sind und statistisch auswerten, von welchen Einflussgrößen dies abhängt. Erkenntnisse über das Pandemiegeschehen erhalten. Mit wie vielen anderen Menschen haben Sie Kontakt? Wie häufig verlassen Sie Haus? Hat sich ihre berufliche...

Seit Mitte März gibt es ein Frühwarnsystem, um Veränderungen in der onkologischen Versorgung während der COVID-19-Pandemie zu beobachten. Das aktuelle Fazit: Bislang mussten Krebspatienten im Regelfall keine bedrohlichen Versorgungsengpässe befürchten, doch Einschränkungen sind spürbar. Besorgt ist die „Task Force" über ausgesetzte Abklärungs- und Früherkennungsuntersuchungen. Auch Patienten selbst entscheiden sich häufig gegen den Arztbesuch: So kann sich eine Bugwelle an zu spät diagnostizierten Krebsfällen aufbauen.

Krebspatienten sind in Folge ihrer Erkrankung und deren Behandlung für Infektionen besonders gefährdet. Aufgrund der rasanten Ausbreitung des Coronavirus in Europa standen Krebszentren innerhalb kurzer Zeit vor der Herausforderung, das Infektionsrisiko für diese Patienten zu minimieren und gleichzeitig die Versorgung mit den notwendigen Behandlungen nicht zu beeinträchtigen.

Die Zahl der infizierten Corona-Patienten steigt rasch, damit auch das Risiko einer Erkrankung von Krebspatienten. Was tun? Einige wichtige Fragen beantwortet nun die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) in ihren Empfehlungen für Krebspatienten, aber auch für Ärzte. Dazu gehört auch, dass bei den meisten, akut an Krebs erkrankten Patienten der Nutzen einer sinnvollen und geplanten Krebstherapie über dem Risiko einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus steht. Bei Patienten mit chronischer und gut beherrschter Krebskrankheit kann individuell über eine Therapieverschiebung entschieden werden. Lesen Sie hier die aktuellen...

Die täglichen Nachrichten um Covid-19 haben in den vergangenen Wochen unser Leben verändert. Gerade für Patienten kann dies sehr belastend sein und eventuell sogar die Möglichkeiten der Behandlung oder Nachsorge einschränken. Die Arbeitsgemeinschaft "Prävention und Integrative Onkologie" (PRIO) in der Deutschen Krebsgesellschaft hat einen Fragebogen entwickelt, um herauszufinden, welche Auswirkungen Covid-19 auf Krebspatienten hat. Hier geht es zur Umfrage.