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Unser Podcast ist da!
Herzlich willkommen zu unserem neuesten Projekt: Unser eigener Podcast. Wir geben Sarkomen eine Stimme und führen Gespräche mit Betroffenen dieser seltenen Krebsart, mit ihren Angehörigen und Hinterbliebenen und natürlich auch mit den medizinischen Fachkräften. Verena und Odette sind unsere Gastgeberinnen und freuen Sich auf interessante Begegnungen. 

Episode 1 - Vorstellung 
Wer, was und warum eigentlich? Verena und Odette stellen sich vor. 

Hören Sie hier gerne in die erste Folge bei Spotify rein. Wir freuen uns! 

 

Franka lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf. Mit ihren zwei Brüdern besucht sie schon bald den Kinderchor, die Pfadfinder und wird nach ihrer Kommunion Ministrantin. Mit knapp sechs Jahren nimmt sie Klavierunterricht und später auch Gesangsunterricht. Die Bühne ist ihr Ding! Sie liebt Auftritte und kennt kein Lampenfieber. Mit ihrer Liebe zur Musik und ihrer hellen Sopranstimme begeistert sie die Menschen.

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WTZ und DSSDigitale Angebote werden auch in der Medizin immer wichtiger. "Corona" hat die Möglichkeit eröffnet, mit Ärzten:innen per Video zu sprechen.

Das WTZ (Westdeutsches Tumorzentrum) möchten von Ihnen - den Patienten:innen und Angehörigen lernen!

Von Ihrer Meinung dazu, von Ihren eigenen Erfahrungen.

Helfen Sie Tumor-Zentren - wie dem WTZ - in einer kurzen Umfrage besser zu werden!
Hier geht es zur Teilnahme: https://ww2.unipark.de/uc/onko_Videosprechstunde/

 

AS 98231304 Kondolenz Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist für alle Angehörigen schwer. Doch im Andenken können Sie anderen helfen: Mit einer Kondolenzspende können Sie einen guten Zweck unterstützen und andern Menschen in einer schwierigen Situation Hoffnung geben. Viele Angehörige von Verstorbenen verzichten zugunsten einer Kondolenzspende auf Blumen und Kränze.

So auch die Familie von Nicolas: Nicolas war nur 24 Jahre alt, als er an einem Osteosarkom verstarb.

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Sarkome sind sehr selten und bezeichnen eine Gruppe von über 100 verschiedenen Tumorerkrankungen. Wer an einem Sarkom erkrankt, sieht sich vielen Herausforderungen gegenüber: Nicht nur dem Gefühl der Einsamkeit mit einer so seltenen Erkrankung, sondern auch Hürden im Gesundheitswesen und der Forschung für Sarkome. Wir in der Deutschen Sarkom-Stiftung arbeiten aktiv daran, diese Hürden und Herausforderungen abzubauen und die Situation für Betroffene nachhaltig und langfristig zu verbessern.

Wir arbeiten für...

  • ... eine schnellere und korrekte Diagnose
  • ... eine schnelle Überweisung in ein spezialisiertes Zentrum, schon bei Verdacht
  • ... mehr Wissen bei sehr seltenen Erkrankungen
  • ... mehr und bessere Forschung
  • ... gute Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten für Mediziner*Innen
  • ... mehr Sichtbarkeit von Sarkomen in der medizinischen Fachwelt, Kostenträgern und der Gesundheitspolitik.

Helfen Sie uns, Ihnen und anderen Patienten zu helfen: Mit Ihrer Spende machen Sie einen großen Unterschied – garantiert!

Hier können Sie spenden oder dauerhafter Förderer der Stiftung werden! DANKE!

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