GIST Helmut alleinDen GIST nicht zu vergessen, aber doch nur selten daran denken,
hilft, weiterhin das Schöne im Leben zu sehen und zu genießen.
(Helmut, 70, GIST seit 2001)


Im warmen Sommer 2001 war ich in der letzten Maiwoche in Baden-Württemberg unterwegs, um die Arbeitsplätze der Kreissparkassen auf den neuesten technischen Stand zu bringen. Eigentlich keine allzu schwere Arbeit, aber ich musste unter den Tischen den neuen Rechner aufstellen und alle Kabel anschließen. Wenn ich dann unter dem Tisch hervorkam und aufstehen wollte, wurde mir von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz immer schwindliger, sodass ich jeweils eine kurze Erholungspause einlegen musste.

Weiterlesen: Helmut: Diagnose GIST

Sarkom Verena 2Ach, hätte ich doch..
…dem Internet gleich die richtigen Fragen gestellt und mich nicht blind den Ärzten anvertraut! Mir wäre Vieles erspart geblieben.

Jetzt bin ich schlauer – doch um welchen Preis – ich weiß jetzt aber auch, dass es vielen Sarkom-Patienten genauso wie mir ergangen ist.

Weiterlesen: Verena: Diagnose Synovialsarkom

Sarkom Kathi 4Angefangen hat alles mit einem kleinen Knötchen in der Leistengegend. Ich machte mir nicht allzu viele Gedanken. Das ging aber über Monate nicht weg. Bei einem Besuch beim Hausarzt zeigte ich ihm die Stelle, er meinte, es wäre eine Haarwurzelentzündung, die vergeht von allein. Auch meine Frauenärztin war der Meinung, das ist nichts Schlimmes. Ich war mitten in einer Umschulung zur Industriekauffrau, war dadurch abgelenkt und vergaß die harte Stelle...

Weiterlesen: Lenalie: Diagnose DFSP

Der Glaube an die Zukunft - Sieben Jahre später

Sarkom Dieter beim RadfahrenFür mich ist es wichtig, ab und zu in den Spiegel zu schauen und mich und mein Verhalten in Frage zu stellen. Denn ich, und niemand anderes, bin verantwortlich für mich selbst. Dazu gehört auch positiv in die Zukunft zu blicken. Und wenn´s mal ganz dunkel um einen herum ist. Einfach mal umdrehen und nach dem hellen Punkt suchen. Er ist da. Man muss nur bereit sein, ihn zu sehen.

Weiterlesen: Dieter: Diagnose Leiomyosarkom

Sarkom Kai Bild Mach MutUhrzeit: 16.05 Uhr
Datum: April 2015
Ort: A2, zwischen Berlin und Göttingen, sitzend in einem Bus. Ich: Männlich, in der Mitte seiner statistischen Lebenserwartung. „Ach - geht mir das gut“, denke ich heute. Ich bin gerade auf der Rückreise von einem Nachsorgetermin bei meinem behandelnden Arzt. Ich fahre über 4 Stunden in „mein“ Sarkom-Zentrum. Ich hatte vor 2 Jahren ein faustgroßes Chondrosarkom rechts im Beckenbereich, bin ohne Biopsie nicht fachgerecht operiert worden, hatte daher vor kurzem zwei weitere OP`s. Resektion 0 im Sarkomzentrum.

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