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THEMA: Cancer Survivor Week (01.-05.06.2026)

Cancer Survivor Week (01.-05.06.2026) 26 Mai 2026 15:46 #1990

In diesem Jahr findet die German Cancer Survivors Week vom 1. bis 5. Juni statt. In fünf Online-Veranstaltungen haben Sie die Möglichkeit, Menschen kennenzulernen, die offen über ihre persönlichen Erfahrungen mit einer Krebserkrankung berichten. Darüber hinaus informieren Expert*innen über neue Beratungsangebote sowie aktuelle Projekte für und mit Krebsbetroffenen.

Beteiligt sind in diesem Jahr die Krebsgesellschaften aus Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Sachsen.

Die Teilnahme an den Online-Veranstaltungen ist sehr einfach: Voraussetzung ist ein Computer, ein Internetanschluss und optional ein Headset. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitte klicken Sie am entsprechenden Veranstaltungstag zur Teilnahme auf den Link der jeweiligen Sitzung. Die Einwahllinks werden ab Ende April auf dieser Seite veröffentlicht.

Mehr Infos: https://www.deutsche-krebsstiftung.de/event/german-cancer-survivors-week/


01.06.2026: Krebs und Kommunikation

Auftaktveranstaltung der Deutschen Krebsstiftung zusammen mit der Berliner Krebsgesellschaft e.V. und dem Survivors Home Berlin

Wie sprechen wir über Krebs – und wie verstehen wir einander? Unsere Veranstaltung widmet sich Missverständnissen und neuen Wegen der Verständigung. Im ersten Teil diskutieren ein Patient, ein Palliativmediziner und eine Psychoonkologin typische Kommunikationsbarrieren: Warum sind Freund*innen oft unsicher im Umgang mit Betroffenen? Welche Worte lösen Ängste aus – und warum? Im zweiten Teil geht es um Künstliche Intelligenz (KI) und Einfache Sprache. In einem Poetry Slam und einer Expert*innenrunde beleuchten wir Chancen und Grenzen der KI.


02.06.2026: Wissen. Halt. Perspektive – Hilfe für junge Eltern mit Krebs

Sächsische Krebsgesellschaft e.V.

Krebs verändert das Leben grundlegend. Haben Betroffene minderjährige Kinder, wächst die Belastung deutlich. Ein neues Projekt unterstützt mit Beratung, verständlichen Informationenund praktischen Hilfen. Es vernetzt Selbsthilfe, Schule, Kita, Ärzte, medizinische und psychosoziale Fachkräfte, um Familien Unterstützung zu bieten und Belastungen besser zu bewältigen. Wir berichten über Herausforderungen und neue Angebote.


3.06.2026: Leben und Arbeiten nach Krebs – Wege zurück in den Alltag

Niedersächsische Krebsgesellschaft e.V. und Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e.V.

Eine Krebserkrankung verändert vieles – auch den Blick auf das eigene Leben und die Arbeit. Der Weg zurück in den Alltag ist oft nicht geradlinig und wirft gerade im Berufsleben viele Fragen auf. Ein persönliches Video gibt Einblick in den Weg einer Betroffenen zurück ins Arbeitsleben. In der anschließenden moderierten Gesprächsrunde sprechen Betroffene und Expert*innen gemeinsam über Wiedereinstieg und Verbleiben im Beruf – zwischen Belastungen, Neben- und Spätfolgen sowie den Anforderungen von Familie und Alltag. Wir laden Sie herzlich ein, sich zuzuschalten und Ihre Erfahrungen und Fragen einzubringen.


4.06.2026: Krebs und Kinderwunsch

Hamburger Krebsgesellschaft e.V.

Ein Kinderwunsch endet nicht mit einer Krebsdiagnose, doch der Weg zur Erfüllung dieses Wunsches ist oft komplex. Neben medizinischen Möglichkeiten prägen vor allem persönliche Erfahrungen den Blick auf Chancen und Grenzen. Dabei spielen Hoffnungen und Rückschläge ebenso eine Rolle wie Bürokratie, finanzielle Fragen und emotionale Belastungen. Die Veranstaltung vereint medizinische Expertise, Betroffenenstimmen und Praxiserfahrungen und beleuchtet ein Spannungsfeld, das für viele Erkrankte die Frage nach ihrer Zukunft neu definiert.


05.06.2026: Was kann ich tun und was muss der Körper richten?

Krebsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V. und Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.

Die Veranstaltung beleuchtet die Rolle des Immunsystems bei Krebs und dessen Beeinflussung durch verschiedene Therapien. Prof. Dr. Christian Junghanß (Unimedizin Rostock) erklärt zudem, welche Maßnahmen zur Erholung beitragen können. Im zweiten Teil geht es um das Leben nach der Therapie: Dr. Dorothee Mansmann (Hamm Klinik Nahetal, Bad Kreuznach) zeigt, wie Betroffene bereits in der Reha Strategien für den Alltag zuhause erlernen, insbesondere im Umgang mit Polyneuropathie. Ergänzend gibt Psychoonkologin Eleni Kourabas (Koblenz) Einblicke in unterstützende Hilfen aus psychologischer Sicht.

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Letzte Änderung: von Jan.
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