F 38100587 Ausrufezeichen 72

Die Zahl der infizierten Corona-Patienten steigt rasch, damit auch das Risiko einer Erkrankung von Krebspatienten. Was tun?

Einige wichtige Fragen beantwortet nun die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) in ihren Empfehlungen für Krebspatienten, aber auch für Ärzte. Dazu gehört auch, dass bei den meisten, akut an Krebs erkrankten Patienten der Nutzen einer sinnvollen und geplanten Krebstherapie über dem Risiko einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus steht. Bei Patienten mit chronischer und gut beherrschter Krebskrankheit kann individuell über eine Therapieverschiebung entschieden werden. Lesen Sie hier die aktuellen Leitlinien und Patienteninformationen.

Auch der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg hat Empfehlungen für Patienten zusammengestellt und aktualisiert diese regelmäßig. Weitere Informationen finden Sie hier.

Was Sie im Fall von Symptomen, wie sie typischerweise beim einer Infektion mit dem Coronavirus auftreten, tun können, hat die Universitätsmedizin Essen in einem Flyer zusammengestellt. Sie finden ihn hier .

Bitte denken Sie daran: Nach wie vor sind viele dieser Erkrankungen eine "normale" Grippe oder Erkältung, Vorsicht ist aber dennoch geboten. Und: Bitte gehen Sie nicht einfach zum Arzt, wenn Sie Symptome haben - rufen Sie an!

Wir wünschen Ihnen alles Gute und stehen Ihnen natürlich für Fragen rund um Ihre Erkrankung auch weiterhin unter unsere Hotline 0700-4884 0700* zur Verfügung.
*12 Cent/Min aus dem Festnetz der dt. T-Com, ggfls. abweichende Mobilfunktarife